fbpx

Eizellspenderinnen können Paare mit Kinderwunsch zu Kindern verhelfen

Eizellspenderinnen können zu Kindern verhelfen und für viele Paaren ein Wunsch erfüllen

Die Eizellspenderinnen und die Samenspender können Einzelpersonen oder Paare mit Kinderwunsch, die auf natürlichem Wege nicht schwanger werden können oder wollen, zu Kindern verhelfen. Laut der estnischen Gesetzgebung (Artificial Insemination and Embryo Protection Act) sind sowohl Eizellspenden als auch Samenspenden erlaubt.

Die Eizellspenderinnen sind junge Frauen zwischen 18-35 Jahre und die Samenspender sind Männer zwischen dem 18. und 40. Lebensjahr, die sowohl körperlich als auch geistig gesund sind. Die potentiellen Spender und Spenderinnen werden gründlich medizinisch untersucht und von unseren Fertilitätsspezialisten beraten, bis sie in das Programm aufgenommen werden. Viele unterschiedliche Kriterien werden beim Treffen der Entscheidung berücksichtigt.

Eizellspenderinnen und Samenspender schenken das Leben

Als ungeeignet für Eizellen- oder Samenspende gilt eine Person, die:

– an chronischen oder erblichen Krankheiten leidet oder zum Zeitpunkt des Spendens krank ist;
– unter nachfolgenden Infektions- oder Geschlechtskrankheiten leidet: HIV-Infektion, Hepatitis B oder C, HTLV-I / II, Syphilis, Chlamydien, Gonorrhoe, Genitalherpes;
– unter fragiles X-Syndrom, X-chromosomale-rezessive Erbgänge leidet oder andere genetische Erkrankungen aufweißt, die dem Kind genetisch bedingte Störungen verursachen kann;
– Operationen unterzogen ist oder Operationen im Laufe eines Jahres hatte;
– Verletzungen hat, die die Fruchtbarkeit beeinflussen können;
– an Hautausschlägen, schwere Allergien oder Erkrankungen der Atemwege (darunter schweres Asthma) leidet, oder Medikamente für die Linderung dieser Krankheiten verwendet;
– im Laufe eines Jahres im Krankenhaus behandelt wurde;
– eine Organtransplantation oder Fremd-Gewebe-Transplantation gehabt hat;
– an Bösartige Erkrankungen leidet (darunter Krebs), auch wenn eine zurückliegende Erkrankung als geheilt gilt (erfolgreiche Chemotherapie durchgemacht hat);
– injizierbare Betäubungsmittel verwendet hat (mindestens ein Jahr muss von der Verwendung anderer Betäubungsmittel (z.B. Cannabis) vergangen sein).

Außerdem achten wir auf die Familienanamnese, den Tabak-, Medikamenten-, Drogen- und Alcoholkonsum, Anzahl der Sexualpartner und viele andere Faktoren. Mindestens ein Jahr muss seit Bluttransfusionen oder Verwendung von Blutpräparaten vergangen sein. Um eine mögliche Inkubationszeit von übertragbaren Krankheiten zu vermeiden, müssen mindestens sechs Monate seit Akupunktur, Tätowierungen und Haut-Piercings vergangen sein.

Unsere Patienten haben die Möglichkeit zwischen gefrorenen Zellen und einem frischen Spender zu wählen.

Nehmen Sie an unserem Eizellenspende-Programm teil, falls Sie helfen möchten!

Die Spende hat kein Einfluss auf die Gesundheit des Spenders.

Gemäß der Gesetzgebung sind sowohl Eizellenspende als auch Samenspende in Estland freiwillig, anonym und erfordern eine völlig informierte Einwilligung der Spenderin/des Spenders. Die Wunscheltern sind berechtigt, die folgenden Informationen über den biologischen und sozialen Hintergrund der Spenderin/des Spenders zu erfahren: Nationalität, Alter, Grösse, Gewicht, Hautfarbe, Augen- und Haarfarbe, Bildungsniveau, Familienstand und ob er oder sie bereits schon Kinder hat. Die genetische Mutter soll der Mutter, die das Kind zur Welt bringen wird, so weit wie möglich ähneln.

Die meisten Eizellspenderinnen spenden ihre Keimzellen aus altruistischen Gründen, obwohl die finanzielle Aufwandsentschädigung auch ein wichtiger Faktor ist. Die Spenderinnen bekommen für die Entnahme ihrer Eizellen, also für körperliche Belastungen (da der Zyklus der Frauen zuvor mit Hormonen auf die Produktion möglichst vieler Eizellen vorbereitet wird) eine „Aufwandsentschädigung“. Die meisten Spender(-innen) spenden ihre Keimzellen 1-3 Mal.

Kontaktieren Sie uns um mehr Information zu kriegen.

Fertility Clinic Nordic bietet Lösungen durch Eizell- und Spermienspende

EstoniaRussiaEnglishGermanTurkey