Das Lackmuspapier der weiblicher Fruchtbarkeit – Anti-Müller-Hormon

Anti-Müller-Hormon hat seine interessanter Name nach einem deutsche Wissenschaftler Johannes Peter Müller bekommen, der hat im 19. Jahrhundert entdeckt, dass die Geschlechtsorgane menschlicher Embryonen für Frauen und Männer bis 6 Woche gleich sind und nur danach entwickeln aus diese „Müller-Gänge“ bei eine Frau die Eileiter, Gebärmutter, Gebärmutterhals und obere Vagina. Für Männer verursacht ein Hormon ab 9. Woche eine andere Entwicklungsweg und die Nebenholden entwickeln. Als das Hormon sogenannt „gegen“ die „Müller-Gänge“ der Frau arbeitet, wird es „Anti-Müller-Hormon“ (AMH) genannt.

Dieses Hormon ist nicht nur wegen seines names interessant. Da es in Follikeln produziert wird, die für Wachstum und Entwicklung vorbereitet sind, erlaubt der Hormonspiegel eine ziemlich genaue Messung der Eierstockreserve der Frau – mit anderen Worten – wie viele Follikel potentiell ovuliert sind und wie hoch ist dabei die Warscheinlichkeit für eine Schwangerschaft.

Gewönlich steigt der AMH-Niveau im Körper einer Frau während der Pubertet an, erreicht im Alter von 20-30 Jahren seinen Höchsten Fertilitätsgrad und fällt während der Menopause allmächlich auf Null ab. Gründe für niedrige AMH-Werte bedeuten allerdings nicht, dass wahrscheinliche Unfruchtsbarkeit auch sich Präsentiert. Zum beispiel, wenn eine Frau einen Eierstock entfernt hat, dann kann das Niveau des Hormons nicht hoch sein, aber es verhindert nicht das natürliche Fortschreiten der Schwangerschaft.

Die Frage stellt sich – können wir mit AMH-Niveau den Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen? Nein. Das Hormon wird in eine aktive Follikel produziert und nicht umgekehrt – AMH stimuliert nicht die Reifung des primären Follikels. Daher ist das niedrige Niveau von Anti-Müller einfach ein Indikator für reproduktive Probleme. Sicherlich wird das AMH-Niveau bei Patienten, die eine IVF-Behandlung benötigen, gemessen. Gynäkologin Sirle Randoja fügt hinzu: „Dieses Hormon ist eines der vielen Details, die Frauen in der Fruchtsbarkeitbehandlung schätzen. AMH-Niveau nimmt offensichtlich mit dem Alter einer Frau ab, zeigt jedoch keine Wirksamkeit der Fruchtsbarkeitbehandlung. AMH-Wert kann eine Reaktion auf die Stimulation der Eierstöcke vorhersagen.“

Hormon spielt auch eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der menopausalen Status. Die Forscher (A.Kruszynska, S.L. Broer, etc.) behaupten, dass das AMH-Wert das Anfang der Menopause 5-10 Jahre in Voraus schätzen kann. Dabei können Frauen, die für jeweilige Gründe kein Schwangerschaft planieren, für der Kryokonservierung ihrer Eier zu entscheiden um Mutterschaft später zu planieren.

Weitere Information zur Fertilitätsprüfung: https://fertilityclinicnordic.com/de/behandlung/fertilitaetstest/

EstoniaRussiaEnglishGermanTurkey